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Das Bauen der Schule von Solothurn - Barth, Zaugg, Schlup, Füeg, Haller
Artikelnr.: 129695
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Als «Schule von Solothurn» gingen Alfons Barth, Hans Zaugg,Max Schlup, Franz Füeg und Fritz Haller in die Architekturgeschichte ein. Doch so homogen ihr Werk in seinem Streben nach allgemeinen, zeitgemässen Lösungen und konstruktiver Präzision von aussen erscheinen mag, so unterschiedlich sind diearchitektonischen Programme der einzelnen Exponenten. Trotzdes gemeinsamen Interesses für geometrische Ordnung, industrielles Bauen und der Vorliebe für zeitgenössische Materialien nimmt jeder von ihnen eine eigenständige Position im Feldder sogenannten Stahl-Glas-Architektur der Nachkriegsmoderne ein. Die Arbeiten der fünf Schweizer Architekten wurden von den 1950er bis in die 1990er Jahre regelmässig publiziert,dennoch fehlte bislang eine umfassende Darstellung.
Das Buch gibt detaillierte Einblicke in die Denk-und Arbeitsweise der fünf Architekten auf ihrem Weg zu einer architektonischen Sprache, die mit den Mitteln des industriellen Bauens die klassischen Themen der Architektur wie Tektonik, Symmetrieoder Rhythmus neu formuliert. Getragen von einem hohen ästhetischen Anspruch führt die auf den ersten Blick technische Haltung zu einer musikalischen, mitunter poetischen Qualitätder Gebäude. Es ist diese differenzierte Dichte ihres Ausdrucks, die das Renommee der Schule von Solothurn ausmacht.

Sicherheitshinweis:
gta Verlag
GVA Gemeinsame Verlagsauslieferung Göttingen
Postfach 2021
37010 Göttingen
info@gva-verlage.de
Als «Schule von Solothurn» gingen Alfons Barth, Hans Zaugg,Max Schlup, Franz Füeg und Fritz Haller in die Architekturgeschichte ein. Doch so homogen ihr Werk in seinem Streben nach allgemeinen, zeitgemässen Lösungen und konstruktiver Präzision von aussen erscheinen mag, so unterschiedlich sind diearchitektonischen Programme der einzelnen Exponenten. Trotzdes gemeinsamen Interesses für geometrische Ordnung, industrielles Bauen und der Vorliebe für zeitgenössische Materialien nimmt jeder von ihnen eine eigenständige Position im Feldder sogenannten Stahl-Glas-Architektur der Nachkriegsmoderne ein. Die Arbeiten der fünf Schweizer Architekten wurden von den 1950er bis in die 1990er Jahre regelmässig publiziert,dennoch fehlte bislang eine umfassende Darstellung.
Das Buch gibt detaillierte Einblicke in die Denk-und Arbeitsweise der fünf Architekten auf ihrem Weg zu einer architektonischen Sprache, die mit den Mitteln des industriellen Bauens die klassischen Themen der Architektur wie Tektonik, Symmetrieoder Rhythmus neu formuliert. Getragen von einem hohen ästhetischen Anspruch führt die auf den ersten Blick technische Haltung zu einer musikalischen, mitunter poetischen Qualitätder Gebäude. Es ist diese differenzierte Dichte ihres Ausdrucks, die das Renommee der Schule von Solothurn ausmacht.

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gta Verlag
GVA Gemeinsame Verlagsauslieferung Göttingen
Postfach 2021
37010 Göttingen
info@gva-verlage.de
Produktspezifikation
Autor(en) / Herausgeber Graser, Jürg
Artikeltyp Titel
Herausgeber Graser, Jürg
Erscheinungsjahr 2014
Auflage
Seiten 200 Seiten, 130 farb. u. s/w Abb.
Format Klappenbr. 22,5 x 30 cm
Produktart Bücher
Verlag gta Verlag
ISBN/ISSN 9783856762810
ISBN 978-3-85676-281-0
AktuellSubspreis Nein
HasMarktschreierInfo Nein
Produktspezifikation
Autor(en) / Herausgeber Graser, Jürg
Artikeltyp Titel
Herausgeber Graser, Jürg
Erscheinungsjahr 2014
Auflage
Seiten 200 Seiten, 130 farb. u. s/w Abb.
Format Klappenbr. 22,5 x 30 cm
Produktart Bücher
Verlag gta Verlag
ISBN/ISSN 9783856762810
ISBN 978-3-85676-281-0
AktuellSubspreis Nein
HasMarktschreierInfo Nein