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Bauten der sowjetischen und russischen Staatssicherheit

Straflager, Wohnhäuser und Verwaltungsgebäude
Artikelnummer: 213596
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Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat den europäischen Friedensprozess um Jahrzehnte zurück­geworfen. Unter Präsident Wladimir Putin knüpft Russland an eine Staatsform an, in der weder das Bürgertum noch die Zivilgesellschaft unabhängig am politischen Prozess teilnehmen können. Die Macht des Staates ist präsenter denn je und wird von einer vollumfänglichen Kontrolle des öffentlichen Raums flankiert.
Diese Studie befasst sich mit der Rolle der sowjetischen Staatssicherheit im bauhistorischen Kontext des 20. Jahrhunderts. Fast alle bedeutenden sowjetischen Architekten führten ab den frühen Zwanzigerjahren Aufträge der sowjetischen Geheimpolizei aus. Unter der Kontrolle des Staatssicherheitsdienstes errichteten die Planer architektonisch hochwertige Wohnbauten, Kulturpaläste und Verwaltungsgebäude, die weltweit Anerkennung fanden. Zu den Werken der Staatsarchitekten gehörten aber auch Straflager und Gefängnisse, in denen das politische System seine Gegner wegsperrte oder sterben ließ.
Wie sich die russische Staatssicherheit heute in Form von Bauten präsentiert, stellt Architekt und Bauhistoriker Dmitrij Chmelnizki im abschließenden Kapitel dar.

Sicherheitshinweis:
DOM publishers
Carolin-v-Humboldt-Weg 20
10117 Berlin.
info@dom-publishers.de
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat den europäischen Friedensprozess um Jahrzehnte zurück­geworfen. Unter Präsident Wladimir Putin knüpft Russland an eine Staatsform an, in der weder das Bürgertum noch die Zivilgesellschaft unabhängig am politischen Prozess teilnehmen können. Die Macht des Staates ist präsenter denn je und wird von einer vollumfänglichen Kontrolle des öffentlichen Raums flankiert.
Diese Studie befasst sich mit der Rolle der sowjetischen Staatssicherheit im bauhistorischen Kontext des 20. Jahrhunderts. Fast alle bedeutenden sowjetischen Architekten führten ab den frühen Zwanzigerjahren Aufträge der sowjetischen Geheimpolizei aus. Unter der Kontrolle des Staatssicherheitsdienstes errichteten die Planer architektonisch hochwertige Wohnbauten, Kulturpaläste und Verwaltungsgebäude, die weltweit Anerkennung fanden. Zu den Werken der Staatsarchitekten gehörten aber auch Straflager und Gefängnisse, in denen das politische System seine Gegner wegsperrte oder sterben ließ.
Wie sich die russische Staatssicherheit heute in Form von Bauten präsentiert, stellt Architekt und Bauhistoriker Dmitrij Chmelnizki im abschließenden Kapitel dar.

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DOM publishers
Carolin-v-Humboldt-Weg 20
10117 Berlin.
info@dom-publishers.de
Produktspezifikation
Autoren/Herausgeber Dmitrij Chmelnizki
ArtikelTyp Titel
Autoren Dmitrij Chmelnizki
Erscheinungsjahr 2023
SeitenAbb 239 Seiten, 300 Abbildungen
EinbandFormat SOFTCOVER 21 x 23 cm
Produkttyp Bücher
Verlag DOM Publishers
AktVKPreisNetto 26,17
AktVKPreisNettoUSD 29,3
EAN 9783869228372
ISBN_Mit 9783869228372
AktuellSubspreis Nein
HasMarktschreierInfo Nein
Produktspezifikation
Autoren/Herausgeber Dmitrij Chmelnizki
ArtikelTyp Titel
Autoren Dmitrij Chmelnizki
Erscheinungsjahr 2023
SeitenAbb 239 Seiten, 300 Abbildungen
EinbandFormat SOFTCOVER 21 x 23 cm
Produkttyp Bücher
Verlag DOM Publishers
AktVKPreisNetto 26,17
AktVKPreisNettoUSD 29,3
EAN 9783869228372
ISBN_Mit 9783869228372
AktuellSubspreis Nein
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